Früher (vor ein paar Jahren) war es für Musiker einer der wichtigsten Ziele bei möglichst vielen Radiosendern in der Playlist aufzutauchen. Wer in der Hot-Rotation gelandet ist, konnte sich über CD-Verkäufe und volle Hallen freuen.

Heute haben Kanäle wie YouTube, Spotify und Co. hohe Relevanz zur Bekanntheitssteigerung eines Künstlers. Kanal-Abos und Videoviews sind mittlerweile eine feste Währung.

Zu diesem Thema habe ich mit  Jürgen Noppel, ehemaliger Programm- und Geschäftsführer verschiedener Radiostationen unterhalten.

✅ Ist Radio für Musiker noch relevant?
✅ Platziere ich mich lieber im Mainstream- oder Nischenprogramm?
✅ Macht es Sinn eine lokale Radiostation anzusprechen?